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SD0501o Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen (Alkohol, Drogen, Medikamente, Nikotin)
Verwendung der Zusatzkodes U69.3-! Sekundäre Schlüsselnummern für die Art des Konsums psychotroper Substanzen bei durch diese verursachten psychischen und Verhaltensstörungen
Grundsätzlich sind die Hinweise bei den entsprechenden Schlüsselnummern F10 – F19 Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen in der ICD-10-GM zu beachten.
Ergänzend dazu wird der nichtintravenöse Konsum von Kokain mit dem Kode U69.36! Nichtintravenöser Konsum sonstiger Stimulanzien, ausser Koffein zusätzlich zum zutreffenden Kode aus F14.- Psychische und Verhaltensstörungen durch Kokain abgebildet.
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Das Forum für medizinische Kodierung geht online am 01.03.2026
Unser Forum für medizinische Kodierung ist die zentrale Anlaufstelle für Fachpersonen, Spitäler und Kodierfachkräfte, die sich fundiert über ICD-10, CHOP, SwissDRG, TARPSY und ST-Reha austauschen möchten und deshalb eine strukturierte und verlässliche Plattform benötigen. Hier treffen Praxiswissen und Systemverständnis und aktuelle Entwicklungen zusammen und deshalb entsteht ein digitaler Raum, der Wissen bündelt und Diskussionen fördert und konkrete Lösungen sichtbar macht.
Im Fokus stehen Operationen, Diagnosen und Prozeduren und deshalb werden komplexe Kodierentscheidungen nachvollziehbar erklärt und anhand realer Beispiele diskutiert. Beiträge zu ICD-10 Diagnosen und CHOP Kodes ergänzen sich mit Inhalten zu SwissDRG, TARPSY und ST-Reha und deshalb entsteht ein ganzheitlicher Überblick über die relevanten Vergütungs- und Klassifikationssysteme der Schweiz. Einsteiger profitieren von klaren Leitfäden und erfahrene Kodierer profitieren von vertieften Analysen und Best Practices und deshalb wächst die Qualität der Diskussion kontinuierlich.
Das Forum verbindet medizinische Kodierung mit Praxisnähe und Aktualität und deshalb wird es zu einem strategischen Wissenshub für Institutionen und Einzelpersonen. Suchmaschinen erkennen die thematische Tiefe durch die wiederkehrenden Begriffe ICD-10, CHOP, SwissDRG, TARPSY, ST-Reha und Operationen und deshalb wird die Auffindbarkeit nachhaltig gestärkt. Unternehmen und Spitäler und Fachkräfte erhalten eine professionelle Informationsbasis und deshalb verbessern sich Transparenz und Effizienz und Entscheidungsqualität im gesamten Kodierprozess.
